Samstag, 17. Februar 2018

The Garden House, Devon - Teil 3

In fünf Monaten ist es wieder soweit - dann blüht in Devon der Cottage Garden von 'The Garden House'. Heute sehen wir den dritten Teil. Immer wieder faszinieren mich die Massen an Stauden, die dort wachsen dürfen - ja dürfen. Bei uns in den kleinen Gärten werden sie vergleichsweise klein gehalten, damit wir mehrere Stauden an einer Stelle halten können. Wie schön ist es, die Pracht dieser Stauden in ihrer wirklichen Form sehen zu können. 


 Verbena bonariensis rechts im Bild breitet sich aus. Und bunt darf es sein.

 Diesen Weg liebe ich besonders, denn es sind meine Farben. Lila, pink, bordeaux usw. Herrlich.

 Penstemon will in meiner Region nicht wachsen. Drum freue ich mich, in in Devon in einer wärmeren Region blühen zu sehen.




Monarden gibt es in diesem Gartenteil viele, und auch Helenium. Und ohne Mehltau. Wie schade, dass alles so weit weg ist von mir, ich wäre gerne öfter dort. Einmal im Monat durch die Wege zu laufen und die Veränderungen wahrzunehmen, das wäre ein Traum. Doch beamen haben sie noch nicht erfunden.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Großes Glück im Alter

 Er ist auf diesem Grundstück geboren, dort wurde er groß und dort lebte er bis zum Ende. Eine Gnade in der heutigen Zeit. Wer hat schon das Glück, sein Leben lang in einem einzigen Haus zu leben - ich habe es nicht. Er war mein Vater und am Ende war der Garten das Thema, über das wir sprachen. Nicht die Gesundheit, sondern der Garten. Sein Grundstück war immer angelegt auf Selbstversorgung, niemals auf Schönheit. Damit hatte er so gar nichts am Hut. Seine Hühner waren sein alles, wir alle haben gelernt, die Eier einzusammeln und die Glucken vom Nest zu heben, damit man an die Eier konnte.
 Stoisch ertrug meine Mutter die Flecken aus dem Hühnerstall, die er auf den orangefarbenen Teppich brachte, es war Hühnermist. Wir schimpften immer alle, das berührte ihn allerdings wenig. Nein, wir hatten keinen Bauernhof, nur einen Garten. Er war groß und viele Tiere lebten dort mit uns, und fast alle dienten der Ernährung. Übrigens ist das Krokusbeet nur so schön, weil die Hühner das Beet durchscharrten und die Samen verteilten. Ich weiß nicht, ob es dieses Beet so noch gibt - das Haus wurde verkauft.
 Stolz war er auf seine Ernte, kein Mensch hat je einen Kürbis aus dem Garten gegessen, doch als er nicht mehr konnte, war dies etwas, was wuchs. Ich durfte die Johannisbeeren von den Stämmen ernten, er hatte dazu keine Kraft und auch keine Lust mehr.

 Hühnermist ist ein sehr guter Dünger, bei uns waren die Fenchel so groß wie nirgends und die Italiener haben sie gekauft.
 Keine Schönheit, gewiss nicht, aber sein kleines Glück.
 Nichts geht über ein Ei von eigenen Hühnern, noch heute kaufe ich auf einem Bauernhof und als wir jetzt fest im Bett lagen wegen einer Erkältung hatten wir Supermarkteier, sie haben nicht geschmeckt. Beim BLV Verlag habe ich drei Bücher zur Besprechung angefordert und als ich las 'Gärtnern für ein langes Leben' war dies genau mein Titel. So bin ich großgeworden, mit Erde unter den Fingern und nicht immer Lust zur Pflicht, denn geerntet mußte werden.
Die Autoren dieses wunderbaren Buches beschreiben den Garten der Eltern von Udo Bernardt und das Leben in und mit ihm. Der Garten ist für die beiden Menschen das Lebenselexier, er ist nicht am Haus, doch jeder, auch die Freunde, findet den Weg dorthin. Ein Leben mit den Jahreszeiten, mit der Ernte, mit dem Düngen und den Gesprächen über die nächste Bepflanzung. Alt sind sie geworden, die beiden Besitzer, alt und glücklich. Das tiefe Glück der beiden Gärtner spricht aus jeder Zeile dieses Buches. Ich bin sehr begeistert über die Tiefe, fängt man erst einmal an zu lesen, hört man damit nicht mehr auf. Am Anfang dachte ich: das ist ein Buch für meine Generation, doch das kann ich jetzt nicht mehr so stehen lassen. Es ist ein Buch für alle Generationen, die aus einer Familie mit Garten kommen, ein Buch für die Jungen, die hoffentlich den Alten helfen. Ein Buch, dass man vielleicht einmal weitergeben kann. Es ist kein spektatuläres Buch, es ist ein Buch mitten aus dem Leben, aus dem Herzen geschrieben.

144 Seiten, großes Taschenbuch 17,2 x 1,5 x 24 cm
BLV Verlag, 20,00 Euro

Sonntag, 11. Februar 2018

Afternoontea mit Gästen und eine Buchempfehlung

 Als alte Royalistin musste  ich - solange der Brexit noch nicht manifestiert ist - nochmal feiern. Mit meinen Freundinnen. Wozu habe ich sonst Heerscharen von antiken Buttermessern, silberne Teekannen und alte Tellerchen nach Hause geschleppt? Wir haben keine Mühen gescheut und einen Trupp GroßbritannienliebhaberInnen und gleichzeitig auch Gärtnerinnen zu uns eingeladen.

 Schon am Abend zuvor stand ich in der Küche und buk Kuchen, am nächsten Morgen standen wir zu Zweit schon vor sieben am Backofen und haben nacheinander Scones und Käsescones gebacken. Wie herrlich sie geduftet haben! Mr. Wonderful machte Gurken- und Lachsschnittchen (die sofort antrocknen, wenn du dich nur umdrehst, also immer nur wenige auf die Etagere legen und immer nachladen). Schneeglöckchen aus dem Garten und Cadburysweets rundeten das Angebotene ebenso wie die Marmeladen, Lime- und Lemoncurd, Frischkäse und Zwiebelchutney ab. Ich glaube, wir hatten bei der Vorbereitung noch mehr Spaß als der Besuch beim Genuss.
 Die Scones (wie immer zuuu viel) ließen sich nachher prima einfrieren. An diesem Tag hatten wir einen Ehrengast, die Royalistin Gudrun und ihr Mann kamen mal eben 140 km angefahren, um mit uns Tea zu trinken. Und wie immer verbrannte ich mir an der Kanne die Finger, ich hätte eine andere nehmen sollen, aber ich liebe sie so sehr!
 Mr. Wonderful reichte in Sektschalen Rosenlimonade (alle mußten fahren, sonst hätten wir Champagner genommen) und alle waren glücklich. Wir müssen das unbedingt mal wiederholen.
 Lass mal die Sau raus, hörte man öfter, wenn jemand Tee aus der Schweinekanne wollte. Diese Kanne hätte ich schon mehrfach loswerden können, aber sie bleibt hier.


 Und weil wir gerade beim Backen sind, darf ich euch heute ein neues Buch vorstellen. Als ich als junge Hausfrau anfing (was für ein dämliches Wort, ich war ja immer berufstätig), hatte ich das übliche Schulbackbuch, das mir noch heute gute Dienste erweist. Doch ändern sich die Zeiten, die Bücher werden dicker, sie werden bunter und haben viele Fotografien, sind immer noch genau so hilfreich wie das alte dünnere damals. Der Titel sagt es, ich helf dir backen. Beim Durchsehen strahlten meine Augen, Mr. Wonderful schaute mich grinsend über den Brillenrand an. Ich liebe Bücher, in denen man bebilderte Anleitungen findet, seht mal unten - das ist was ich meine. Die Autorin ist ein alter Hase auf diesen Gebiet, sie ist seit 60 Jahren im Geschäft. Auch die Glutenfreifraktion (sie wächst) findet ihren Teil in diesem Buch.
 Ihr erinnert euch an den kalten Hund? Ich hab ihn schon gemacht und werde ihn wieder machen. Mit guten Zutaten, denn es lohnt sich. Alles, was man backen kann (auch Weihnachtsgebäck) findet man in diesem Buch. Jetzt werde ich mich mal an den Brandteig wagen, so schwer soll er ja nicht sein.
gebunden, 280 Seiten
BLV Buchverlag (Erscheinungsdatum 8.1.2018)
ISBN-10: 3835418009
19,2x2,5x24,6 cm

Donnerstag, 8. Februar 2018

Garden Girls - von Lauben und kreativen Frauen (eine Buchvorstellung)

Was ist Glück? Ihr wißt es - gärtnern und somit auch gestalten, dekorieren und kochen. 
Als ich dieses Buch in den Händen hielt, kam mir sofort meine junge Gartenfreundin Mina in den Sinn, wie sie mit ihren langen Haaren und den weiten Röcken, an den Füßen getupfte Gummistiefel durchs Gelände fegt, noch hat sie keinen eigenen Garten, aber einen großen Balkon. Und sie sammelt fleißig Ableger, damit der Traum vom eigenen Garten auch bald Wirklichkeit wird.
Für mich stand eigentlich immer fest, dass ich einmal einen eigenen Garten haben würde, und ich war 19 Jahre alt, als sich dieser Wunsch erfüllte. Die Gärtnerinnen, um die es in diesem bezaubernden Buch geht, sind auch jung, etwas älter als ich damals, also in den besten Jahren. Sie sind alleine, haben z.T. auch Kinder und einen Partner, sie sind alle gestandene Geschäftsfrauen, die in der Freizeit die Finger in der Erde haben wollen. Sie richten sich ihre Lauben und Gärten ein, die Geschmäcker sind verschieden - wie immer im Leben.
Von Shabby bis Industrial Style findet man in diesen Buch alles. Tipps, wie man mit wenig Geld, Farbe und etwas Geschick etwas Schönes gestalten kann, Möbel, die Laube, Dekoration.
Die Garden Girls bauen Hochbeete, kochen Marmeladen und jede hat für uns ein Rezept bereit. Und eine Gärtnerin hinterließ einen bleibenden nachdenklichen Eindruck in mir: Mein Garten läßt mich das Leben neu spüren, er gibt mir Halt und Trost (Sabine Hernler, sie verlor ihren Partner). Der Garten ist ihr Schicksalsgarten.
Wir lesen von Lauben, von Schrebergärten, davon dass die Hecke Ohren hat und wie man sich in einen Kleingartenverein eingliedert, von deutscher Spießigkeit und dass man damit gut zurecht kommen kann. Man lernt, wie man es anstellt, eine Laube zu bekommen. Denn man muss sich bewerben, im Winter sei das besonders günstig, weil keiner an Garten denkt.
Wir lesen, wie sich die Garden Girls ihre  Tipps holen, da sind sie genau wie wir: Was machst du gegen Nacktschnecken, gegen Mehltau? Damit kennen wir uns aus, Freud und Leid einer Gärtnerin. Und außerdem sind es die Frauen, vermehrt, die sich für Kleingärten interessieren. Spannend zu lesen. Vermehrt interessieren sich junge Leute für eine Laube, für sich, für ihre Kinder, für die Freunde. Das Buch kommt wie üblich in sehr guter Gestaltung und Papierqualität daher, die Fotos brilliant. Nicht, weil ich das Buch zur Verfügung gestellt bekam, sondern weil ich von den Büchern dieses Verlages sehr überzeugt bin, empfehle ich dieses Buch. Und auch für Girls, die nur einen Balkon haben! Egal in welchem Alter.

Jana Henschel / Ulrike Schacht
GARDEN GIRLS
20 Frauen und ihr Traum von der eigenen Laube
1. Auflage 2018. 208 Seiten, 411 Farbfotos
21,5 x 28 cm, gebunden mit Schutzumschlag
€ [D] 29,95 / € [A] 30,80 / sFr. 40,90
ISBN: 978-3-7667-2276-8

Montag, 5. Februar 2018

Wer meine Katzen hat, braucht keinen Sport!

 Wißt ihr, warum wir Katzen haben? Damit wir nicht in einen Sportverein eintreten müssen. Mein Frühsport besteht zuerst aus Nasentraining. Ein zarter Duft weht nach dem Frühstück durch das Haus. Nasenmuskulatur anspannen, schnüffeln - aha, Katzenklo ist fällig.
 Einmalhandschuhe an, Tüte von der Rolle nehmen und schaufeln. Bauchmuskulatur anspannen, warten! Denn: Wenn Mutter scharrt, fällt der Katze ein, es ihr gleich zu tun. Nochmal Tüte öffnen, etc.
Die Treppe hochrennen, Sauger vom Haken nehmen, durch das Erdgeschoss sausen. Terrassentür öffnen, Katzen rauslassen. Hinsetzen. Warten. Katzen stehen wieder vor der Tür. Bauchmuskulatur anspannen, aufstehen, Terrassentür öffnen. Katzen zeigen mir den Finger. Tür wieder schließen. Warten. Das Gleich nochmal, diesmal will nur eine Katze wieder rein. Den Rest könnt ihr euch denken.
 Am Vormittag dreimal Futtertüten öffnen, halbieren. Emil von Frasers Schüssel fernhalten, schimpfen. Bücken, vorher Gesäßmuskulatur wegen Bandscheiben anspannen. Schüsseln spülen, Spüle säubern. Handtücher in den Keller bringen. Kellertreppe saugen. Telefon klingelt im Arbeitszimmer. Aufstehen, Rücken schütteln, hingehen - Fakeanruf aus Italien. Zornfalten aus der Stirn ziehen, ins Bad gehen - eincremen. Katzen prügeln sich im Flur. Sauger von der Wand nehmen, Fell aufsaugen.
 Nach 12.00 Uhr mal aufs Bett sinken, Bandscheiben entlasten. Jetzt folgt Waschbretttrainingsprogramm. Auf keinen Fall entspannen, gleich kommt ein Kater. Emil kommt mit 5 Stundenkilometern gesaust und landet mit sechs Kilo und dürren Füßen voll auf dem Magen. Oberkörper saust nach oben, Halswirbel knackt, ich falle zurück aufs Kissen. Herz rast. Emil plaziert sich. Tap tap, Fraser folgt. Als edler Brite ist er natürlich nicht so ein Trampel und kommt von hinten, springt zart aufs Bett und drückt sich aus Eifersucht an mich. Entspannungsübungen, Atmung lockern. Emil zuckt, ich auch. Bauchmuskulatur spannt an, Emil dreht sich um. Fraser hat keine Lust mehr, steigt auf meinen Magen und verläßt das Bett nach links. Emil steht auf und legt sich wieder. Ich überlege, eine Magentablette zu nehmen. Es klingelt, der Postbote ist da. Bauchmuskulatur anspannen, freundlich die Haustür öffnen, nicht wieder hinlegen, bringt eh nix.
Emil hat Hunger, ich verweise ihn an das Trockenfutter. Will er nicht. Versuche, in der Küche zu arbeiten, falle ständig über Emil. Lendwirbel jaulen beim Sprung über das Tier. Waschkorb will im Esszimmer zusammengelegt werden, also der Inhalt desselben. Katze rausräumen, weit werfen, atmen. Nummer des Tierheims suchen, überlegen dort zu fragen, ob sie Katzen brauchen. Es klingelt, die Nachbarin holt ihr Paket. Stirnfalten glattziehen, hingehen, Katzen von der Tür fernhalten, damit sie nicht abhauen. Anschließend Brustwirbeltraining auf der Terrasse. Es ist kalt draußen. Rein kann ich nicht, dort sitzen zwei Kater an der Tür und blockieren sie vorwurfsvoll.
Später versuchen, ein Essen zu kochen. Mr. W. kommt strahlend nach Hause, nach einem Küsschen packt er Fraser und geht mit ihm auf dem Arm durch den Garten - spazieren. Emil will auch, abgelehnt. Zu wild, haut ab. Ich habe nichts gekocht, nicht möglich. Nummer des Restaurants anrufen, Essen bestellen. Oder weggehen. Katzen sind beleidigt und liegen im Bett. Staubsauger vom Haken nehmen, Flurteppiche vom Fell befreien. Am Abend Katzen auf dem Arm küssen, ins Bett bringen - anschließend ins eigene fallen - Entspannung macht sich breit - bis zum nächsten Morgen!

Donnerstag, 1. Februar 2018

Draußen wächst es!

 Es war einmal ein Tag mit Sonne - vorgestern! Den habe ich genutzt, um ein paar nicht sehr gute Fotos zu schießen, denn die Freude währte nicht lang. Außerdem ist Vollmond, da ist mit mir sowieso nicht viel los. Fest steht - der Frühling ist nicht aufzuhalten. Unermüdlich schieben die zarten Schönheiten ihre grünen Triebe aus dem Boden, gefolgt von Blüten - oder auch mal umgekehrt. Dieser Helleborus blüht jetzt seit über zwei Monaten - ein guter Kauf. Den Namen? Hab ich vergessen. Es ist sehr entspannend, wenn man mal nicht mehr alles wissen muss.
 Die Cyclamen blühen jetzt alle!
 Mein größtes Leberblümchen (Hepatica nobilis) hat den Winter auch gut überstanden. In dieser Ecke muss ich mit harter Hand durchgreifen, das Mutterkraut muss raus, es gehört dort nicht hin. Weiterhin hat sich Lunaria annua sehr breit gemacht, nach der Blüte wird reduziert.
 Mein bestes Pferd im Stall: Dieser Helleborus hatte beim Kauf leider nur ein zartes Würzelchen, hätte ich von diesem Gärtner nicht erwartet. In diesem Jahr, dem vierten?, hat er endlich drei Blütenstiele.
 Die Schneeglöckchen ( Galanthus nivalis) vermehren sich rasant, aber nur die kleinen, gemeinen, ständig vorhandenen. Die edlen brauchen lange, drum brauch ich von denen nicht viel. Links ist ein schönes Veilchen meines Staudengärtners Thomas Kustermann, ich freue mich, wenn er endlich im März die Türen öffnet und ich wieder schnüffeln kann!
 Der Winterling, hier Eranthis hyemalis 'Grünling' scheint jetzt auch in die Puschen zu kommen, es werden mehr. Hinten blüht das Schneeglöckchen, Galanthus 'Magnet', einstmals auch von Kustermann.
 Dieser Helleborus aus einer Baumschule hat einen roten Austrieb, fast schwarze Blüten und die Blätter vergrünen im Laufe des Jahres, Sämlinge gibt es auch.
 Galanthus 'Magnet'
Am kommenden Wochenende soll es sehr kalt werden. Ich werde nicht darauf warten, dass meine Hellis im Bandscheibenbeet wieder erfrieren. Sie werden zugedeckt mit Eimern, und auch auf der Terrasse wird das Vlies wieder drübergelegt, obwohl schon Zweige auf den Wannen liegen. Die Pflanzen kühlen aus, sie sind ja nicht im Boden.

Euch wünsche ich ein schönes Wochenende, obwohl es noch nicht ganz so weit ist. Wir sehen uns am Montag wieder!